GORE-TEX® Transalpine-Run: Grenzen überschreiten


Abwechslungsreiche Routen, bergauf, bergab durch anspruchsvolles Gelände und zum Ausgleich atemberaubende Aussichten – all dies macht Trailrunning immer beliebter. Mehr und mehr Läufer wechseln vom Asphalt in die Natur. Für all diejenigen unter ihnen, die sich mit anderen messen wollen, sind Trailrunning-Wettläufe eine weitere willkommene Herausforderung.

Der jährlich stattfindende GORE-TEX® Transalpine-Run stellt die Teilnehmer auf eine harte Probe- und das inmitten atemberaubender Naturpanoramen. Sieben Tage nachdem der Startschuss am 3. September in Fischen, im Allgäu gefallen ist, überquerten 454 Läufer die Ziellinie des 13. GORE-TEX® Transalpine-Runs in Sulden, Italien. Dazwischen lagen fast 263 km, 15.556 m Aufstieg und die Alpen auf vier Länder verteilt.

Map of the GORE-TEX Transalpine-Run Course

Die Teilnehmer laufen in Zweier-Teams, nicht nur aus Sicherheitsgründen, sondern auch weil es mehr Spaß macht, gemeinsam die Eindrücke zu genießen und Grenzen auszutesten. Der Wettlauf gilt als einer der härtesten alpinen Etappenläufe mit einer Ausfallrate von 30 Prozent.

Das Gore Adventure Team, das dieses Jahr mit dabei war, hat dazu Einiges zu erzählen. Mehr zu ihrer Story hier:

Interessiert am GORE-TEX® Transalpine-Run? Die Route für nächstes Jahr steht schon fest.