Gore meistert schwierige biopharmazeutische Herausforderung

Vorstellung einer flexiblen Lösung

Wem schon mal ein neues Handy runtergefallen und das Display dabei kaputtgegangen ist, kennt das Gefühl, etwas Wertvolles zu verlieren. Um so schlimmer ist es, wenn es um etwas geht, das Tausende oder sogar Millionen Euro wert ist und Menschenleben retten könnte. Und genau so ergeht es Arzneimittelherstellern, wenn ein Einwegbeutel mit empfindlichen biologischen Substanzen nicht hält. Eine neue Lösung von Gore beschäftigt sich mit diesem Problem.

Im Pharmamarkt verzeichnen Biopharmazeutika das größte Wachstum: Laut Schätzungen soll der weltweite Umsatz bis 2022 auf 330 Milliarden US-Dollar steigen. Die Herstellung und der Transport der Mittel zur Behandlung komplexer Krankheiten wie Krebs und Autoimmunerkrankungen sind oft teuer und schwierig.

Einwegbehälter werden zum Transport und zur Lagerung von Arzneimittelwirkstoff verwendet, dem Bestandteil einiger biologischer Therapien. Diese Behälter werden mit der Substanz gefüllt, gefroren und dann an ihren endgültigen Bestimmungsort versendet, wo sie zu Arzneimitteln weiterverarbeitet werden. Das Problem: Herkömmliche Kunststoffbehälter können spröde werden und leicht zerbrechen, wenn sie nach dem Einfrieren bei niedrigen Temperaturen falsch behandelt werden, was den Inhalt unbrauchbar macht. Darüber hinaus sind Verunreinigungen in herkömmlichen Kunststoffverpackungen ein Problem, da sie empfindliche Biologika beeinträchtigen können. 

Der GORE® STA-PURE™ Flexible Freeze Container wurde konzipiert, um diese Probleme zu lösen. Das in den USA und in Europa erhältliche Produkt bleibt nach dem Einfrieren bei -86 °C (-123 °F) stark und haltbar und hat ein niedriges Extractables-Profil.

Das nachfolgende Video (in englischer Sprache) demonstriert seine nachweisliche Stärke und Haltbarkeit.